Taranirmalas Gästebuch
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Tara schrieb am 20.06.2012 - 15:13 Uhr

Am Kursende befrage ich die Teilnehmer immer mal wieder danach, ob der Kurs zum Wohlbefinden beigetragen hat,körperliche Beschwerden sich abgebaut haben, die Fähigkeit zum selbstständigen Üben sich entwickelt hat, die Erwartungen an den Kurs sich erfüllt haben und ob Wünsche für künftige Kurse bestehen. Eine aktuelle Aussage lautet, der Kurs hat zur Ausgeglichenheit beigetragen, ich habe keine Schmerzen in der Schulter mehr, das selbstständige Üben entwickelt sich langsam, dafür fehlt noch die innere Ruhe, die Erwartungen sind erfüllt worden und der Wunsch für künftige Kurse besteht darin, bestimmte Übungen zur Verinnerlichung ständig zu machen.

Ein-Schlafen
Wenn ich gerade aufgestanden bin, nützt es mir nicht, wenn ich hier gleich wieder einschlafe. Auch solcherart Reaktionen gibt es. Manch einer meint, er wird nur durch seine zwei Tassen Kaffee morgens munter. Und wer sein Leben lang Macher sein musste, z.B. als Lehrer, ist stark dem Muster der ständigen äußeren Bewegung und Darstellung verhaftet. Fehlt dieser äußere Anspruch, setzt sich Müdigkeit durch. Die Umstellung auf ein Insichruhen bei geistiger Wachheit braucht ihre Zeit. Es ist ein Sichabnabeln von äußerer Bestätigung.


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Madeleine Fröhlich schrieb am 27.04.2012 - 10:09 Uhr

Die Sterne erlöschen,
Wolken decken Wolken,
Finsternisse beben und dröhnen.
Im tobenden Orkane heulen
Die Seelen von Millionen Narren,
Die dem Kerker entflohen;
Sie entwurzeln Bäume,
Fegen fort die Welt aus ihrer Bahn.

Das brüllende Meer
Schleudert berghohe Wogen,
Pechschwarzen Himmel zu stürmen.
Der fahle Blitz
Enthüllt auf allen Seiten
Tausend, tausend Schatten
Wild-schwarzer Tode,
Die Plagen und Qualen säen,
Und tanzen, toll vor Wonne...

Komm, oh komme, Mutter!
Grauen ist Dein Name,
Tod ist Dein Atem.
Jeder Schritt von Dir,
Erschüttert eine Welt,
Zerstört sie für immer.
O Zeit, die alles zerstört!
Komm, oh komme, Mutter!

Wagt es einer, die Qual zu lieben,
Den Leib des Todes zu umarmen
Und mitzutanzen den Reigen der Vernichtung...
Zu dem kommt die Mutter.


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Tara schrieb am 26.04.2012 - 13:00 Uhr

Am Kursende befrage ich die Teilnehmer immer mal wieder danach, ob der Kurs zum Wohlbefinden beigetragen hat,körperliche Beschwerden sich abgebaut haben, die Fähigkeit zum selbstständigen Üben sich entwickelt hat, die Erwartungen an den Kurs sich erfüllt haben und ob Wünsche für künftige Kurse bestehen. Eine aktuelle Aussage lautet, der Kurs hat zur Ausgeglichenheit beigetragen, ich habe keine Schmerzen in der Schulter mehr, das selbstständige Üben entwickelt sich langsam, dafür fehlt noch die innere Ruhe, die Erwartungen sind erfüllt worden und der Wunsch für künftige Kurse besteht darin, bestimmte Übungen zur Verinnerlichung ständig zu machen.


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tara schrieb am 22.04.2012 - 12:38 Uhr

Zur Belebung eine kleine Geschichte.
Auf dem Weg zur Erde begegnet der kleine Sonnenstrahl dem Gerücht, dass es viel Dunkelheit gäbe; alle Menschen fürchten das Dunkle und es ist überall! Der kleine Sonnenstrahl kann dies gar nicht glauben und macht sich erstaunt auf, um die Welt zu erforschen. Er schaut in den tiefsten Tiefen, den höchsten Höhen, in jedem letzten Winkel. Schließlich berichtet er,ich habe überall geschaut und kann nirgends Dunkles finden. Du musst dich irren, es gibt keine Dunkelheit.


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Gabriele schrieb am 18.11.2011 - 01:38 Uhr

Hallöchen,
ich finde es immer gut, wenn sich Menschen für die wesentlichen Dinge im Leben interessieren. Eure Seiten sind angenehm gemacht.
Vielleicht wollt ihr mich auch mal auf meiner HP besuchen. Dort habe ich ebenfalls viel nützliche Themen bereitgestellt, auch aus dem Gesundheitsbereich ;-)
Liebe Grüsse aus Chemnitz
sendet Euch Gabriele


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Adelheid Herold schrieb am 01.07.2011 - 12:31 Uhr

Yoga Wochenende
rund um den Kyffhäuser und am Stausee
3 tolle Tage empfehlenswert, bei Neuauflage
sehr abwechselungsreich Asanas, Medidationen, Mandrasingen, Wanderungen, Vorträge, Reiseberichte, gute Begegnungen ...


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Tara schrieb am 07.06.2011 - 11:56 Uhr

Liebe Kursteilnehmer und Interessenten,
Ich halte gerade zwei Auswertungsblätter in der Hand: Der Kurs hat zum Wohlbefinden begetragen, Beschwerden im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich haben sich gebessert, die Übungen werden teilweise Zuhause angewendet. Dann heißt es, einzelne Übungsabläufe wurden als zu lang empfunden. - Es steht im Kursverlauf jeder selbst in der Verantwortung für sich. Jederzeit besteht die Möglichkeit, sich heraus zu nehmen und zu entspannen bzw. mental zu üben. Abgesehen von einem bewussten Dehnen, wollen wir im schmerzfreien Bereich üben. Da heißt es, Grenze erkennen und akzeptieren.


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Kathrin schrieb am 27.03.2011 - 14:04 Uhr

Hallo Jutta, ich habe in der MZ ein schönes Zitat gefunden: - Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück - von Siddhartha Gautama (Begründer des Buddhismus). Auch beim nur kurzen Nachdenken fallen mir viele -Dinge- ein, die man loslassen kann (z.B. Gedanken, Muskeln...). In deinen Kursen kann man das sehr gut lernen.


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Tara schrieb am 26.03.2011 - 09:54 Uhr

FAQ WAS BRINGE ICH MIT?
Du bringst bequeme Kleidung mit. Du solltest in dieser Kleidung Bewegungsfreiheit haben, Freiheit für die Atembewegung. Je nach Konstitution eine Jacke oder einen Pullover zum Überziehen oder Ausziehen und warme Socken mit rutschfesten Noppen, in denen du die Zehen frei bewegen kannst und den Boden unter deinen Füßen spürst. Ja, und Offenheit für das, was dich erwartet verbunden mit einer klaren Vorstellung darüber, was du dir vom Kurs erhoffst. Was führt dich zum Yoga? Ist es Neugier? Der Wunsch nach Ruhe? Rückenschmerzen oder andere Einschränkungen?


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Tara schrieb am 09.03.2011 - 11:23 Uhr

Liebe Anja,
Danke, dass du deine Erfahrungen hier für andere zur Verfügung stellst.
Da wir kürzlich über das Buch von Louise L.Hay - Heile deinen Körper - sprachen, hier ein Zitat daraus: - Das Wort ?unheilbar?, das vielen Menschen solche Angst macht, bedeutet in Wirklichkeit nur, dass das betreffende Leiden nicht durch - äußerliche - Methoden kuriert werden kann, sondern dass wir nach innen gehen müssen, um die Heilung herbeizuführen. Das Leiden kam aus dem Nichts und wird wieder in das Nichts eingehen. - (in meiner Ausgabe v 1989 auf S.10 in der Einführung) Hört sich erst mal schön unwissenschaftlich an, nicht? So ergibt sich die Frage: Spinnt die Frau? Oder ist doch etwas dran? Wie meint sie das überhaupt? Dazu wird sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden.


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